Am 18. Juni verabreicht die Hamburger Autorin Susanne Henke die 777. Dosis Krimi auf ihrem Blog. Steht die 777 in der Numerologie für göttliche Vollkommenheit und Gerechtigkeit, weil sie mit der dreifachen Sieben Geist, Seele und Körper dreimal addiert, bleiben Geist und Seele in den Shorties selten eins mit dem Körper.
Er kehrte beseelt vom Kirchentag zurück. Sie gab ihm soviel er brauchte, um rein Seele zu sein.
Heilig ist hier nur der Morgenkaffee. Wer den Shorty findet, in dem dieser den Geist befreit und dessen Nummer per Mail unter dem Betreff “Morgenkaffee” bis um sieben Uhr morgens des 18. Juni 2013 an shorty@storysite.de schickt, nimmt an der Verlosung eines signierten Exemplars von Shorty to go – Mord in zwei Sätzen teil. Um Gerechtigkeit walten zu lassen, wählt allein Fortuna den Gewinner. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Den Morgenkaffe gibt es hier http://storysite.wordpress.com/category/shorty-to-go/

Die Reaktionen nach dem Spiel sind eindeutig: Die Bayern haben den Titel verdient gewonnen. Doch auch den Verlierern wird großer Respekt gezollt.
Das war es also, das Jahrhundertfinale. Was bleibt, sind strahlende Sieger und hängende Köpfe, Titel und Tränen. stern.de zeigt die schönsten Bilder.
Die Bayern haben sich zu Beginn von stürmischen Dortmundern den Schneid abkaufen lassen. Doch je länger das Spiel dauerte, desto stärker wurden die Bayern. Am Ende richteten es Robben und Ribéry.
Fünf sind mindestens eine zu viel – findet Reinhold Beckmann. Die Fülle der ARD-Talkshows wird sich dezimieren. Beckmann will nicht mehr. Aber ein bisschen Zeit bleibt seinen Fans noch.
Was für ein Finale! Bis kurz vor dem Ende sah es nach Verlängerung aus. Aber dann kam Arjen Robben. Sein Treffer zum 2:1 macht den FC Bayern München zum Champions-League-Sieger.
Dieses Spiel hat’s in sich. Auf dem Rasen wird um jeden Ball gekämpft. Auf der Tribüne schüttelt Angela Merkel fleißig Hände und lächelt Uli Hoeneß ermutigend zu.
Drei Tage nach dem tödlichen Angriff auf einen britischen Soldaten in London, wurde ein französischer Soldat in Paris mit einem Messer niedergestochen. Der Angreifer ist flüchtig.
Die Fans beider Teams waren in London und beim Public Viewing in der Heimat bester Stimmung – bis zum Abpfiff. Dann flossen Tränen in Schwarz-Gelb, während Rot die Party-Farbe des Abends wurde.
Jim Jamusch feiert mit “Only Lovers Left Alive” eine fulminante Rückkehr. So viele glückliche Gesichter sieht man selten! Und Roman Polanski lotet mal wieder Sadomaso-Tiefen aus.
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